ALUMNI


Juliane Barth, die 2005 mit einer Arbeit über Werke aus Papier in der zeitgenössischen Kunst promovierte und den Cellini-Preis erhielt, schrieb mir Anfang Juni:
juliane.bardt@web.de

Die Abstimmung mit dem Verlag hat noch eine Weile gedauert, aber im Juli/August wird das Buch nun endlich erscheinen. Schön gesetzt (...) und als Hardcover mit Schutzumschlag (ein Papierhersteller hat schon im letzten Jahr 1.000 Euro Druckkostenzuschuß bewilligt). Ich freue mich, das Ergebnis bald zu sehen und werde Ihnen dann ein Exemplar schicken.

Meine Arbeit als Unternehmensberaterin gefällt mir immer noch sehr gut. Nach mehreren Lehrgängen habe ich seit einem Monat das Vergnügen, ein Museum (wenn auch kein Kunstmuseum) im Rahmen eines Pro-Bono-Projekts beraten zu dürfen. Da habe ich doch all den BWLern gegenüber den Vorteil, die „Branche“ zu kennen.

Herzliche Grüße, Ihre Juliane Bardt

 

 

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